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[Update] Kennen Sie die Fischermühle? |
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Von: Dr. Manfred Kohlhase
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Am Samstag, den 29. Mai bietet sich Ihnen die einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen eines Spezialisten für die Herstellung eines anthropsophischen Mistelpräparates zu schauen: die Firma Helixor in Rosenfeld ( 60 km von Stuttgart ).
Es erwartet Sie ein anspruchsvolles Programm: Betriebsbesichtigung, Ausführungen über das Herstellungsverfahren, neueste Forschungsergebnisse bis zu klinischen Erfahrungen und praktischen Hinweisen für den Arzt/Apotheker- oder Therapeutenalltag.
Anmeldung : siehe nebenstehend
Diese Veranstaltung entfällt! Neuer Termin demnächst! |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Juni 2010 um 08:54 Uhr |
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Mistelworkshop |
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Von: Bärbel Skudelny
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Zwei Stimmen von Teilnehmerinnen:
Mistelworkshop der GAPiD am 12. April 2010 in Kassel mit Dr. Hartmut Ramm vom Forschungslabor der Hiscia/Arlesheim Schweiz
Die GAPiD hatte am 12. April zu einem Workshop über die Mistel nach Kassel eingeladen. Dr. Ramm brachte für die Gruppe frisch geerntete Mistelzweige von Laubbäumen und Pinienbäumen mit. Es wurde gezeichnet, geschmeckt, Beeren zerquetscht und deren Kerne an Äste angedrückt und festgeleimt. Dr. Ramm berichtete über die Mythen, das Wachsen der Mistel und die Besonderheiten im Wachstum dieser außergewöhnlichen Pflanze. Einen so intensiven Kontakt zu dieser Pflanze zu bekommen, ist ein ganz eindrucksvolles Erlebnis.
Auch in der Natur die noch entlaubten Baumkronen, voll besetzt mit grünen Mistelkugeln, zu beobachten, vermittelt zusätzlich eine Idee von ihrer Vitalität und Kraft.
Unsere heimische weißbeerige Mistel ist ein Halbschmarotzer, aber sie bildet nicht die Form des Wirtsbaumes ab. Stattdessen entwickelt sie eine Kraft, die sie diesen Bildekräften entgegensetzt. Das alleine schon macht sie zu einem starken Heilmittel. Diese Polarität spiegelt sich auch in der Bildung ihrer wichtigsten Giftstoffe wieder: Lektine und Viscotoxine. Lektin – ein Pflanzengift - findet man vor allem im Zentrum der Kugel und in ihrem Senker mit der höchsten Konzentration zur Wintersonnenwende, Viscotoxin – verwandt mit Schlangengift! - in der Peripherie des Mistelbusches in den Blättern und Stängeln mit der höchsten Konzentration zur Sommersonnenwende. Aus den unterschiedlichen Zeiten der höchsten Giftkonzentration ergeben sich die unterschiedlichen Erntezeiten und deren getrennte Verarbeitung. Der Extrakt der Wintermistel wird auf einer hochtourig rotierenden Scheibe zentrifugalen Kräften unterworfen. In den Rand dieses Flüssigkeitsfilms wird der Sommermistelextrakt eingetropft und so nach den Angaben Rudolf Steiners vermischt. Erst dabei entsteht das eigentliche Heilmittel, der Mistelgesamtextrakt, Viscum 50%.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. April 2010 um 15:10 Uhr |
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Mistelworkshop |
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Von: Manfred Kohlhase
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Mistelworkshop der GAPiD am 12. April 2010 in Kassel
mit Dr. Hartmut Ramm vom Forschungslabor der Hiscia/Arlesheim Schweiz
Die GAPiD hatte am 12. April zu einem Workshop über die Mistel nach Kassel eingeladen. Dr. Ramm brachte für die Gruppe frisch geerntete Mistelzweige von Laubbäumen und Pinienbäumen mit. Es wurde gezeichnet, geschmeckt, Beeren zerquetscht und deren Kerne an Äste angedrückt und festgeleimt. Dr. Ramm berichtete über die Mythen, das Wachsen der Mistel und die Besonderheiten im Wachstum dieser außergewöhnlichen Pflanze. Einen so intensiven Kontakt zu dieser Pflanze zu bekommen, ist ein ganz eindrucksvolles Erlebnis.
Auch in der Natur die noch entlaubten Baumkronen, voll besetzt mit grünen Mistelkugeln, zu beobachten, vermittelt zusätzlich eine Idee von ihrer Vitalität und Kraft.
Unsere heimische weißbeerige Mistel ist ein Halbschmarotzer, aber sie bildet nicht die Form des Wirtsbaumes ab. Stattdessen entwickelt sie eine Kraft, die sie diesen Bildekräften entgegensetzt. Das alleine schon macht sie zu einem starken Heilmittel. Diese Polarität spiegelt sich auch in der Bildung ihrer wichtigsten Giftstoffe wieder: Lektine und Viscotoxine. Lektin – ein Pflanzengift - findet man vor allem im Zentrum der Kugel und in ihrem Senker mit der höchsten Konzentration zur Wintersonnenwende, Viscotoxin – verwandt mit Schlangengift! - in der Peripherie des Mistelbusches in den Blättern und Stängeln mit der höchsten Konzentration zur Sommersonnenwende. Aus den unterschiedlichen Zeiten der höchsten Giftkonzentration ergeben sich die unterschiedlichen Erntezeiten und deren getrennte Verarbeitung. Der Extrakt der Wintermistel wird auf einer hochtourig rotierenden Scheibe zentrifugalen Kräften unterworfen. In den Rand dieses Flüssigkeitsfilms wird der Sommermistelextrakt eingetropft und so nach den Angaben Rudolf Steiners vermischt. Erst dabei entsteht das eigentliche Heilmittel, der Mistelgesamtextrakt, Viscum 50%.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Juni 2010 um 12:35 Uhr |
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Endspurt ELIANT |
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Von: Juliane Riedel
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Dieser Aufruf erreichte uns heute von der Aktion ELIANT:
Wir bitten jeden, der kann, mitzuhelfen, damit bis Juni eine Millionen Unterschriften zusammenkommen.
Danke!
Liebe Freunde der Aktion ELIANT
Jetzt fehlen noch 75 000 EU-Unterschriften bis zur Million
Bitte helfen Sie uns, diese wichtigsten, letzten Unterschriften zu sammeln! Mitte Juni möchten wir die Unterschriften der EU-Kommission in Brüssel überreichen. Die Unterschriften - Aktion ELIANT steht damit kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluss.
So helfen sie uns am besten:
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 05. Juli 2010 um 15:10 Uhr |
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